No wifi

Angekommen! Es ist alles gut verlaufen. So die eine oder andere Sache muss noch geklärt werden, aber das wird vermutlich alles erst am Montag so weit sein. Bis dahin kann ich keine weiteren Einträge schreiben, obwohl es bereits jetzt viel zu berichten gibt. Am Montag kann ich nämlich erst wieder wifi-Zugang anmelden – jetzt sitz ich grad in der Bibliothek und auch wenn ich hier (nach Anmeldung) übernachten könnte, so werd ich doch das Wohnheimbett vorziehen. Und die Spaghetti, die gleich gekocht werden wollen 😀

Also, bis nächste Woche! Dann gibt’s auch Fotos 😀

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Boarding!

Jetzt ist es soweit. Ich sitze im Düsseldorf International Airport und warte auf’s boarding. Lustig war grad die Sicherheitskontrolle. Natürlich hat’s gepiept (Schuhe ausziehen, bitte!) und dann wurde mein Handgepäcke zwei oder drei Mal durchleuchtet (Bitte mal öffnen!): Camcorder sollten, so wie ein Laptop auch, in das Plastikkörbchen gelegt werden. Weiter ging’s, ID-Kontrolle. Der Herr schaute mich nur grimmig an, was mich bei aller Unsicherheit dazu veranlasste, mich zu erkundigen, ob er den Perso denn nun sehen wolle oder nicht. Er bejahte, prüfte und sagte: Wollen Sie nun rein, oder nicht? Okay, immerhin hat er dann mit mir gelacht 😀

Norwayne

Nachdem ich den Blog Norwayne bereits in den Blogroll aufgenommen habe, will ich euch nicht vorenthalten, was es damit auf sich hat.

Der Schreiberling ist Stefan, einer meiner fleißigen Kommilitonen. Er wird ebenfalls ein Semester im Ausland verbringen – und zwar, wie der Blogname nahe legt, in Schweden. Haha, reingefallen! Finnland natürlich 😉 Okay, Schluss mit lustig: Norwegen. Heute macht er sich auf den Weg. Gute Reise! Und viel Spaß in Oslo!

Stolpersteine

Man, war das stressig in letzter Zeit! Studienbedingt. Von der Idee, mir eine WG zu suchen, habe ich mich aber bereits verabschiedet. Also ab in’s Studentenwohnheim.

Risk of stumbling, warning sign D-W014 accordi...

Warnung vor Stolpergefahr (Image via Wikipedia).

Die Anmeldung/Buchung erfolgt online, nur konnte ich (anscheinend ein Einzelfall) mich weder einloggen noch registrieren, also auch nicht buchen. Nach einigen eMails und einem Anruf stand dann fest: Für mich kommt erst einmal nur die klassische Variante in Frage: Formular ausfüllen und mailen. Immerhin wurde schnell reagiert. Bereits am nächsten Tag lag ein Angebot vor 😀

Parallel bemühte ich mich um die finanzielle Absicherung des bevorstehenden Abenteuers. Kaum geschafft, tauchen neue Stolpersteine auf… britische. Oder bänkische? Dass Großbritannien etwas teurer sein würde, war ja anzunehmen, dass aber z.B. das Zimmer pauschal gezahlt werden muss, also für die 5 Monate, das war nicht abzusehen. Wiederum vorhersehen können hätte ich den Bedarf einer Kreditkarte… Und so ’ne SEPA-Überweisung… mich als Laien hat das Formular tierisch abgeschreckt. Eine ganze DIN A4-Seite, Kosten hier (D) und Kosten da (GB) – nur um sicherzugehen, dass der korrekte Betrag ankommt. Dann eben ’ne einfache SEPA-Überweisung, nur den aktuellen Wechselkurs konnte mir die Angestellte auch nicht mitteilen. Ärgerlich…

Mittlerweile kann ich immerhin das Buchungssystem nutzen. Registrieren, einloggen und die zweite Überraschung: Mir wurde ein Zimmer für die Tage vom 27. bis 30. Januar reserviert! Anschließend wechsle ich dann in ein anderes Zimmer. Was mir sehr gut gefällt: Es wird angeboten ein bedding bzw. kitchen pack dazu zu buchen. Ich brauch also weder Bett noch -bezug mitnehmen, ebenso keine Teller, Besteck, etc. Kostet natürlich auch was, Übergewichtige Koffer aufgeben vermutlich mehr 😉