Breminale 2011.4: Audio.Visuell. // Audio.Visual.

Deutsch // English

Schon schade, wenn man keine Zeit für die Breminale hat. Hobbyfilmern sei dank gibt es das eine oder andere Video im Internet. 

Für Liebhaber von Feuershows hat die Nutzerin BrunetteMuesli eine eigene Playlist erstellt. Von den sechs Videos sind die meisten leider ohne Tonspur… In der Playlist von PaviArne finden sich acht professionelle Videos von einigen der aufgetretenen Bands, wie The Epstein und La Cherga. Das Gleiche gilt für TheDstricts Playlist, die fünf Videos versammelt, z. B. von Someday Jacob und Steve Cradock.

Zwar habe auch ich Videos aufgenommen, die Qualität ist aber verdammt schlecht 😉 Daher habe ich den obigen Zusammenschnitt fabriziert 😀 Dazu gibts eine von mir zusammengestellte Playlist zur Breminale 2011: Interviews und Live-Auftritte wechseln sich ab – bei fast 6 Stunden Laufzeit.

Auf der Seite von Bremen Vier finden sich eine ganze Menge Fotogalerien zur Breminale 2011 die auch Live-Aufnahmen beinhalten. Los geht’s: Überblick zur Breminale 2011. Das Reinhören lohnt sich auch hier: Das last.fm Radio zur Breminale 2011. Viel Vergnügen!

Quite a pity if you don’t have time for the Breminale. However, thanks to hobby filmmakers you can find a lot of videos online.

Lovers of fire spectacles will like the BrunetteMuesli’s YouTube playlist. Unfortunately most of the videos don’t have sound… PaviArne’s playlist contains eight professional videos of some of the bands that performed at the Breminale, like The Epstein and La Cherga. The same applies to TheDstrict’s playlist which contains five videos of Somday Jacob, Steve Cradock and others.

Well, of course I also shot some videos but the quality is really poor 😉 Therefore I used those snippets for the above short film 😀 Additionally check out the playlist I arranged: A mix of interviews and live performances – Wwith a run time of almost 6 hours.

Check out the Homepage of Bremen Vier for photo galleries and live recordings. Here you go: Überblick zur Breminale 2011. Also worth listening to: The Breminale 2011 last.fm radio. Enjoy!

Breminale 2011.3: Von Balkan über Klassik zu Bluesrock // From Balkan to Classic to Bluesrock

Deutsch // English

Nicht ganz so voll ging es am Samstag weiter. Lag es an dem Fußballspiel oder den eher unbekannten Bands? Der Besuch hat sich jedenfalls gelohnt: Von der Türkei in die Niederlande und abschließend auf die Insel. Das geht natürlich nur auf der Breminale.

Breminale 2011. Bandistas

Breminale 2011. Bandistas

Ab halb zehn spielten Bandista im Flut. Die aus der Türkei stammende Band hatte mindestens genauso viel Spaß während ihres Auftrittes, wie das begeisterte Publikum. Den Sound der Band beschreibt das Team der Breminale auf ihrer Internetseite wie folgt:

„Der Sound variiert von Balkan bis Reggae, über Klezmer bis Ska, Dub und Sirtaki und ist immer wieder unterlegt von traditionellen anatolischen Klängen.“

Breminale 2011. Zapp 4

Breminale 2011. Zapp 4

Ein paar Zelte weiter performte Zapp 4 auf der Weltbühne, deren Bandmitglieder allesamt Streichinstrumente spielen. Wer an (vermeintlich) langweilige Klassik denkt, der liegt ebenso falsch wie jene, die eine Performance à la David Garrett erwarten. Die Band zeigte viel Elan und Lust am Spiel und das machte Spaß!

Anschließend gab es dann die große Überraschung: Nein, nicht Joy Denalane, die im Bremen Vier-Zelt auftrat, sondern die britische Jon Amor Blues Group. Die Bluesrocker punkteten mit fett rockigem Gitarrensound und verspieltem, also im positivsten Sinne trickreichem Schlagzeugspiel. Die Jungs spielen wohl Ende des Jahres noch ein Konzert in Bremen 😉

Zum Glück blieb es nicht ganz so leer am Samstag. Tatsächlich füllte sich das Areal zu später Stunde noch ganz gut. Der Abend war vor allem eines: abwechslungsreich. Und beweist, dass auf der Breminale Platz für eigentlich jede Musik ist 🙂 Hier gibts noch ein paar Fotos.

Fotos // Photos

The Breminale continued on Saturday, well, not as packed as the night before. Was it because of the soccer match or the lesser known artists? The visit’s definitely been worth it: From Turkey to the Netherlands and finally the UK. Possible, of course, only at the Breminale.

Breminale 2011. Bandistas

Breminale 2011. Bandistas

Starting at half past ten Bandista performed in the Flut tent. The turkish band had as much fun as the wow’d audience. The team of the Breminale describes the band’s sound like this (loose translation):

„The Sound varies from Balkan to Raggae, from Klezmer to Ska, Dub and Syrtos and is always accompanied by traditional Anatolian sounds.“

Breminale 2011. Zapp 4

Breminale 2011. Zapp 4

Some tents further down the way Zapp 4 were performing on the Weltbühne (World Scene), whose band members play stringed instruments. Who thinks of (allegedly) boring classical music is as wrong as those who think of a performance à la David Garrett. The band’s play proved vigor and enthusiasm and that was fun!

The big surprise followed afterwards: No, not Joy Denalane who performed in the Bremen Vier tent, but the british Jon Amor Blues Group. Those bluesrockers convinced with a fat, rock-like sound of the guitar and a playful, really cunning play of the drums. Before the end of this year the guys are supposed to be coming back to Bremen for a concert 😉

Luckily the festival area didn’t really remain empty on Saturday. It actually filled up pretty well at tall hours. Most of all the night’s been one thing: Rich in variety. It proves that the Breminale offers space for practically any kind of music 🙂 Here are a couple of photos.

Breminale 2011.2: Deutsch gerockt // Rocked German

Deutsch // English

Schon für den Freitag waren bekannte Namen angekündigt: Pohlmann und Jupiter Jones spielten am Abend auf der swb-Bühne im Bremen Vier-Zelt. Ein deutschsprachiger Konzertabend, der erwartungsgemäß gut besucht war.

Breminale 2011

Breminale 2011

Das Festivalgelände war gut gefüllt und ein Vorankommen nur sehr langsam und mit viel Körpereinsatz möglich. Auch der Deich erfreute sich gegen 19.30 Uhr bereits großer Beliebheit. Eigentlich nur ein Ort für Zweisame oder jene, die unten keinen Platz mehr fanden, denn hinter den Zelten hört man vor allem nur eines: Den Bass!

So kam es dann auch das ich Pohlmann (einmal mehr) nicht sah, dafür hörte und die Stimmung schien im Zelt ziemlich gut gewesen zu sein. Ein bunter Mix aus all seinen Alben fand sich auf der Setlist und auch trotz des Basses war das eine oder andere Lied sehr wohl zu erkennen. Na gut Ingo, aller guten Dinge sind drei: beim nächsten Mal will ich Dich wahrhaftig auf der Bühne stehen sehen 😉

Während der Pause kam Bewegung in die Menge und so fand ich mich dann kurz vor dem nächsten Konzert unweit des Zelteinganges: Jupiter Jones waren angekündigt. Der Ortswechsel hat sich definitiv gelohnt! Der Sound hat mich überrascht, denn im ersten Moment machte der Klang auf mich den Eindruck, als sei das vom Band statt live. Die Jungs von JJ haben das Zelt und die Menge davor mit alten und neuen Songs gerockt und haben mir vor allem Lust auf das Konzert im Oktober gemacht, das gerade vom Schlachthof in den Pier 2 umgezogen ist!

Im Anschluss stand noch ein kurzer Besuch im Flut an, in dem Gold Panda  performten, präsentiert vom Funkhaus Europa. Elektronische Musik die mich positiv überrascht hat! Um halb eins war dann Schluss.

Aber das war noch lange nicht der Freitag auf der Breminale. In einigen Zelten spielten im Anschluss noch DJ’s, was ich als sehr angenehm empfand, da man so nicht im Stillen nach Hause geschickt wurde 😉 Hier gibts ein paar Fotos.

Fotos // Photos

The entertainment programme for Friday night already listed some well-known artists: Pohlmann and Jupiter Jones performed on the swb stage in the Bremen Vier tent. Quite a mostly german-speaking concert night that was as well-attended as expected.

Breminale 2011

Breminale 2011

The festival area was pretty packed so though it was possible to move forward, progress was very slow and needed a lot of physical play. Even the dike was already pretty packed around 7.30 pm. The dike’s basically a place for couples and those who don’t like being amidst the crowds because behind the tents there’s mainly one thing you hear: the bass!

Likewise (once again) I wasn’t able to see Pohlmann performing on stage but listen to his live performance while the audience inside the tent seemed to be pretty cheerful. He had decided to play a nice mix of tracks taken from all his albums and even though the bass sometimes was the only audible thing, other tracks were quite easy to identify. Okay Ingo, the best things come in threes: Next time I really want to be able to see you performing on stage 😉

In between the concerts was a break I used to make my way down into the crowd and when the concert startet I found myself not too far away from the tent’s entrance: Next up Jupiter Jones. Going down there was definitely worth it! I was surprised by the sound because my first impression was that they were performing playback instead of live. JJ rocked the people with old and news songs and most of all made me to start looking forward to their concert in October which was just moved from the Schlachthof to the Pier 2!

Hereafter we stopped by the Flut tent in which Gold Panda was performing, presented by Funkhaus Europa (Broadcast Studio Europe). Electronic music that took me by surprise, in a positive way. However, around half past 12 the concert was over.

Luckily that wasn’t all of the Breminale on Friday. In some tents DJs continued to play some music which was pretty nice because otherwise we’d have been walking home without some good music accompanying us 😉 Here are a couple of photos.

Breminale 2011.1 // Breminale 2011.1

Deutsch // English

 

Wo gibt es gute Musik und ein buntes Unterhaltungsprogramm, das Ganze direkt am Deich mit lecker Schmaus und Trank? Natürlich einmal jährlich auf der Breminale in Bremen, auf dem Ostertordeich, direkt an der Weser!

Gut wirds! // It's gonna be good!

Gut wirds! // It's gonna be good!

Die Breminale ist vor allem zweierlei: umsonst und draußen! Auf dem Gelände gibt es keine Zäune, wenig Security und somit mehr Platz für Menschen, Unterhaltung und Buden, die für das leibliche Wohl sorgen! In diesem Jahr stand das Festival unter dem Motto „bio und fair“ welches mit Unterstützung von SozialÖkologie e.V. und Prozept e.V. realisiert wurde. Fair gehandelte Waren und bio-Schmaus gab es nicht nur in dem Bio-Dorf, sondern auch auf dem gesamten Gelände. Das war allerdings zeitweise so voll, dass es kaum noch Spaß machte und selbst der Deich war derart gefüllt, dass sich auch hier das Vorankommen schwierig gestaltete. Neben den bekannten Bühnen auf dem Schiff Treue und in den Zelten gab es in diesem Jahr auch ein Zelt mit dem Namen Hofnarr, welches die Schwankhalle kuratierte. Der Spendenzaun, der sich in der Mitte des Festivalgeländes befindet, war dieses Jahr sogar Ort eines Weltrekordes: Das größte Rubbellos der Welt! Der Eintrag in das Guiness-Buch folgt noch.

1 Parkplatz frei // 1 parking lot available

1 Parkplatz frei // 1 parking lot available

Was auch folgen muss, sind Gedanken dazu, wie sich die Breminale weiterentwickeln kann und soll. Dass es voll war, ist positiv zu werten, dass Leute aber davon reden es sei „zu voll“ gewesen, sollte die Organisatoren aufhorchen lassen. Das Festival lebt davon, viel (physischen und kreativen) Raum zu bieten: Im nächsten Jahr muss es vielleicht keine neue Konzertbühne geben, dafür mehr Raum für die Menschen 😉 Die Alternative wären Zäune und Sicherheitspersonal und somit alles andere als bremig. Das Rubbellos fand ebenfalls viel positiven Anklang, wenngleich die Begeisterung eher dem Publikum selbst zu entspringen schien denn durch die Moderatorinnen angefacht. Für Besitzer eines Smartphones gab es sogar eine Breminale-Anwendung, die das gesamte Programm enthielt. Zwar konnten die Termine direkt in den Terminkalender kopiert werden und auch Freunden die eigene Anwesenheit per Facebook mitgeteilt werden, welches Datum/Zelt/Act man sich aber zuletzt angesehen hat, das konnte sich die Mini-Anwendung nicht merken.

Voll wars! // It's been crowded!

Voll wars! // It's been crowded!

Sie war gut besucht die Breminale 2011, vielleicht zwischendurch ein wenig zu voll, aber sie ist sich treu geblieben und bot allen Besuchern eine Menge Überraschungen und ein absolut wunderbar abwechslungsreiches Unterhaltungs- und Musikprogramm! Im nächsten Jahr soll die Breminale übrigens vom 11. bis 15. Juli stattfinden. Natürlich wieder draußen und umsonst 😉

 

Where can you find good music and an entertainment programme rich in variety, all this on the dike including yummy food and beverages? You’ll find it every year at the Breminale Cultural Festival in Bremen, on the Osterdeich (easter dike) right beside the river Weser!

Gut wirds! // It's gonna be good!

Gut wirds! // It's gonna be good!

Most of all the Breminale is this: For free and open-air! There are no fences and rarely any security guards around which leaves more space for people, entertainment and booths that serve food and drinks! This year’s motto was „bio and fair“ which was realized with the help of the SozialÖkologie e.V. and Prozept e.V. The fair traded goods and bio-food weren’t only offered in the Bio-Village but all over the area. Unfortunately some time it’s been so packed that being there wasn’t much fun anymore and people even gathered on the dike so that it was hard to move there as well. Aside from the well-known stages on the ship Treue (engl.: Loyalty) and inside the circus tent-like tents, a new stage called Hofnarr (engl.: Court Jester) was added, being curated by the Schwankhalle. In the middle of the festival area is sort of a fence where people can donate money. This year this stage became the place of a world reecord: the world’s biggest scratchcard! Soon enough you’ll be able to find the entry in the Guinness Book of Records.

1 Parkplatz frei // 1 parking lot available

1 Parkplatz frei // 1 parking lot available

Also quite soon those who organise the Breminale have to think about the future development of the festival. The fact that it’s been packed is to be thought of as a good thing but when people are saying it was „too packed“ this should result in concepts how to deal with the crowds. It is vital to the festival to offer a lot of space, physically and artistically: There must not be a new stage though but more space for more people who want to join the party 😉 The alternative would be fences and security guards and that’s definitely everything else but bremig. The scratchard seemed to be a good idea even though the cheerful atmosphere seemed to be created by the audience than was encouraged by the hosts. Those who owned a smartphone could download a Breminale app which included the whole programme and enabled people to save dates in their calendar and to share the information with their friends via facebook. However the app couldn’t remember the date/time/act you had a look at the last time so using it was quite nerve-stretching.

Voll wars! // It's been crowded!

Voll wars! // It's been crowded!

It’s been a very well visited Breminale 2011, maybe some time slightly too crowded but it’s been true to its principles and offered all its visitors a lot of surprises and absolutely wonderful entertainment and concert programmes that have been very rich in variety! Next year’s Breminale will take place from 11. to 15. July. Open air and for free, of course 😉

Das Erleben Experiment

Erleben was verbindet, so der Slogan der Magenta-Company. Obwohl ich weder n Apfeltelefon und ich nur wenig Motivation hatte, das Fußballspiel Deutschland : Argentinien im Rudel zu verfolgen, startete ich mein persönliches Erleben Experiment!

Okay, ganz ohne Fußball gings dann doch nicht. Die erste Halbzeit hab ich mir daheim gegönnt. Nach drei Minuten das erste Tor! Hammer! Dann aber ab in die Stadt und nicht zum Public Viewing bzw. in ein Café mit WM-Übertragung – wieviel von dem Spiel kann man in einer Stadt wie Bremen noch mitbekommen?

An der Haltestelle gähnende Leere. In der Bahn waren knapp ein Dutzend Passagiere. Lohnt sich ja richtig für die Verkehrsbetriebe 😀 Die Straße sind tatsächlich weitestgehend leer. Nur wenige Menschen streunen daher. Einige wenige verharren an den Haltestellen und schwitzen in der prallen Sonne. Domsheide. Hier stehen ein paar mehr Menschen rum. Vom Domshof her hört man die Masse grölen. Bis hier weiß ich nicht, was passiert ist. Die Menge tobt und jubelt – einen kurzen Blick auf die Leinwand hab ich mir dann doch gegönnt. Überall Menschen mit Flaggen und Schminke im Gesicht, Tröten in der Hand – die sitzen aber entweder im Café oder stehen auf dem Domshof.

Nur ein paar wenige schlendern wie ich durch die Straße. Schön 🙂 In der Seitenstraße ein Restaurant, Jubel! Eine Passantin, nur einige wenige Meter von mir entfernt, stürmt hin: Nee, das muss ich jetzt wissen! Ja, ihre Begleitung musste warten. Dem Jubel nach handelte es sich um ein Tor der deutschen Nationalelf. Ich freu mich und gehe weiter meines Weges.

Im Kaufhaus dann der Jubel aus der Media-Etage. Noch ein Tor? Ding Dong. Eine Information für unsere fußballbegeisterten Kunden: Es steht drei zu null gegen Argentinien – säuselt eine angenehme Frauenstimme durch die Lautsprecheranlage. Ein Wer spielt denn? hab ich mir verkneifen können. Wär aber sicherlich lustig geworden 😀

Wow, Deutschland führt, noch? Den Abpfiff bekomme ich dann live im Radio beim grünen Baguettebeleger mit. Er und sein Kollege freuen sich sichtlich, der Moderator erzählt, es stehe 4:0! Deutschland gewinnt das Spiel gegen Argentinien! Ich nehm das Essen und wunder mich über den dünn ausfallenden Auto-Korso der auch noch 2 Stunden später fahren soll 😉

Was hat das Experiment gezeigt? Egal ob man es will oder nicht: Wenn die deutsche Nationalelf spielt, wird man schon irgendwie auf dem Laufenden gehalten. Sogar die Bahn gibt die Spielstände sämtlicher Spiele durch. Wenn das sogar die Kaufhäuser machen – ja, wozu dann das Magentafon?

Meine Erasmus-Bewerbung

Die Erasmus-Bewerbung ist zwar längst durch, dennoch einige Worte zum Prozedere an der Universität Bremen. Der Studiengang ist im FB 9 am IPKM angesiedelt. Hier sitzt auch die Person, die die Auswahl trifft. Das Institut hat Verträge mit Universitäten geschlossen, die dann Plätze im Rahmen des Erasmus-Programms für die Studierenden des IPKM bzw. FB9 an der Universität anbieten. In Sunderland ist eine dieser Universitäten 😀

Die Bewerbung, mit der man in das Erasmus-Programm aufgenommen wird, verläuft ziemlich unspektakulär und auch nur institutsintern. Sprich: Es ist eine Online-Bewerbung und es können sich lediglich die Studierenden des Studiengangs auf die Plätze bewerben. Das Online-Formular war nicht ganz so schnell ausgefüllt. Gut, persönliche Daten habe ich rausgerückt, aber was machen, wenn die Uni keine Semesterzeiten nennt? Recherche… Sprachnachweis hochladen, CV, Motivationsschreiben, fertig. Einzige Besonderheit bei der ganzen Sache: Meine Bewerbungsunterlagen lagen somit dem International Office der Universität Bremen vor – die im IPKM zuständige Person ließ sich das ganze nochmal ausgedruckt geben 😉 Kein Problem…

Jo, und dann: Warten und bangen. Und dann: F-r-e-u-e-n 😀

Allerdings ist es damit längst nicht getan. Leider. Ich muss mich noch um eine ganze Menge Papierkram kümmern, bis dann tatsächlich feststeht, dass ich 2011 nach Sunderland gehen kann…